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seufz - wozu das alles mit wenni?

für was diese kindischen anschuldigungen und die kindische streiterei? schließlich sind wir beide 21 jahre alt.
und schließlich weiß ich, dass es eine freundschaft eben nicht mehr geht. was sicher auch an mir liegt. keine frage. - ich habe meine fehler ebenso wie sie und wenige werden es auch nicht sein.
aber sie ist diejenige, die oberflächlich bleibt. bzw hinter ihrer maske bleibt und somit (meiner meinung nach bzw meinem empfinden nach)  die ganze freundschaft oberflächlich lässt.

sie kennt ihre und unsere fehler, sie ist sich selbst bewusst darüber was zwischen uns ist - aber sie möchte es nicht ändern.
dagegen könnte sie soviel argumentieren wie sie wollte.
(falls sie denn das "möchte" gegen "kann" ersetzten wollen würde - ich glaube, wenn  man etwas wirklich will, dann kann man alles. sicher ist dies oft mit rückschlägen verbunden, aber man zeigt immerhin dabei seinen sogenannten "guten willen". und den zeigt sie mir nicht)

ich hätte mich gestern wohl nicht so blöd benehmen brauchen - aber, dass sie tatsächlich denkt, dass ich nick aufgegeben hätte (und ihr ton dabei -.-) tat weh. ich habe nick noch nie aufgegeben (auch wenn es das ein oder andere mal den anschein machte) und vor habe ich es auch nicht. dass ich mit vielen abgeschlossen habe (oder vllt nur angenommen bzw akzeptiert?) stimmt allerdings sehr wohl. - wie schon erwähnt.

das alles ist sich bestimmt ähnlich, aber keinesfalls das gleiche.

seufz - nick ist wach und unerträgliche schmerzen hat er laut der mail auch nicht mehr. das ist wunderbar. aber leider muss er wohl über weihnachten im kh bleiben. das sind noch vier ganze wochen... ich vermisse ihn und seine stimme - das "hey". ich bin da wohl schon so sehr drann gewöhnt gewesen.
so "unerreichbar" ist es irgendwie noch schlimmer, als wenn er "ganz fort" wäre. vermute ich.
wenn der 2. fall wäre könnte ich richtig austicken - aber so nicht.
nicht, dass ich das auch dann wollen würde, aber.. hach.. es wäre eben einfach anders.
ich mache mir in letzter zeit sowieso eine eigene panik, dass ich nicht die möglichkeit finde bzw finden kann zu trauern und was das alles sonst noch mit sich zieht.

und ständig rede ich mir ein, dass ich aufhören sollte ihn zu mögen damit das alles gar nicht mehr schlimm sein wird. aber nützen würde das nichts, weil ich ihn mag und "einfach so" damit aufhören geht nun einmal nicht und der "schlag ins gesicht" wäre vermutlich dann sogar noch viel größer.

bin ich ein jammerlappen, weil ich ständig darüber nachdenke?

ich will kein jammerlappen sein - deswegen hasse ich es eigentlich auch so über mich zu reden und will das immer lassen. aber am ende rede ich dann doch nur über mich.
oh ich könnte über mich lachen - eigentlich mache ich es auch.
ist das sowas wie umgekehrte psychologie an mir oder für mich selbst?
scheinbar.
jedesmal, wenn mir jemand sagt, dass es mich "bewundert" für das was ich mache bzw meint, dass diese person das nicht könnte kann ich so eine aussage nie glauben.
ich wechsel immer von schwarz auf weiß oder eben umgekehrt.
anstrengend.

hm ich glaube ich habe meinen gedankenschwall vorerst einheit geboten. 

25.11.07 23:27
 


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